in Sölden

Timmelsjoch, 2.509 m

Die Fahrt über das 2.509 m hohe Timmelsjoch durch die Ötztaler Gletscherwelt in die Südtiroler Weinberge des Passeiertales nach Meran und weiter in den Süden bleibt ein unvergessenes Erlebnis. Die "heimliche Lücke" in den Alpen oder der direkte Weg in den Süden erschließt dem Auto-Touristen die schönsten Gebiete Nord- und Südtirols. Unterwegs gibt es zahlreiche Halte- und Aussichtspunkte.

Gaislachkoglbahn, 3.058 m

Die neue Gaislachkoglbahn ist mit ihrer futuristischen Anmutung das Ausflugshighlight im Ötztal. In 2 Sektionen von 1.363 m auf 3.048 m. Panorama-Restaurant und Sonnenterrasse auf der Bergstation mit atemberaubender Rundsicht auf die Berg- und Gletscherwelt der Ötztaler und Stubaier Alpen bis in die Südtiroler Dolomiten und das Ortlergebiet.

Ötztaler Gletscherstrasse, 1.377 - 2.800 m

Die Ötztaler Gletscherstraße ist eine der höchsten Straßen der Ostalpen und führt mit einer Länge von 15 km vom Ort Sölden (1.377 m) zu den Gletscherskigebieten Rettenbach- und Tiefenbachgletscher auf über 2.800 m. Mit jeder Kehre eröffnen sich neue, atemberaubende Ausblicke. Der Gletschertunnel (Tunnelpatin Rosi Mittermaier) - höchster Straßentunnel der Alpen - verbindet die beiden Skigebiete auf einer Seehöhe von 2.800 Metern und einer Länge von 1,7 km.

Mineralienschau

Fundstücke des „Granaten Yeti" - Ötztals hingebungsvollstem Mineraliensammler - und weitere Edelsteine aus aller Welt sind hier ausgestellt. Jeden Montag haben Mineralienliebhaber die Gelegenheit, Ausstellungsstücke zu erwerben und Bekanntschaft mit dem Granaten Yeti zu machen.

Bergsteigerdorf Vent, 1.900m

Überragt von Tirols höchstem Berg, der Wildspitze, 3.774 m. Die Rofenhöfe, höchstgelegene Dauersiedlung der Ostalpen mit der 46 m langen Hängebrücke über der 31 m tiefen Rofner Schlucht, die berühmte Haflingerzucht oder die „Ötzi" Fundstelle am Tiesenjoch, 3.200 m.

 

im Ötztal

Ötzi Dorf | Umhausen

Seit der Entdeckung des Mannes im Eis - Ötzi genannt - im Jahre 1991, wurde das Ötztal um eine kulturelle Sensation reicher. Die weltberühmten Funde aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. bilden ein archäologisches Aushängeschild für das gesamte Ötztal, und sind, wie der Name der Gletschermumie schon sagt unwiderrufbar mit diesem Tal und seinen Bergen verbunden. Bis zu diesem Zeitpunkt war das Ötztal archäologisch gesehen völlig unerschlossen. In der Folge intensivierte man die Forschungen und heute wissen wir, daß der früheste Aufenthalt des Menschen bereits ab 8000 v. Chr. nachgewiesen ist.

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Heimatmuseum | Längenfeld

Das Museum in Lehn bei Längenfeld dokumentiert den bäuerlichen Lebensraum und Lebensstil im Ötztal bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts. Der Kern des Museums ist ein Paarhof mit einem Vorrats-Speicher. Daneben steht ein geblocktes Seitenflurhaus aus dem 17. Jahrhundert. Es vermittelt besonders gut die bescheidenen Umstände, unter denen die Bevölkerung lange Zeit gelebt hatte. Der Komplex wird ergänzt durch eine Reihe von landwirtschaftlichen Anlagen betrieben durch die Wasserkraft des Lehnbaches.

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Greifvogelpark | Umhausen

Im Ötztaler Greifvogelpark auf dem rund 5000 m² großen Areal am Fuß des Stuibenfalls, Tirols größtem Wasserfall, und direkt neben dem Ötzi-Dorf, finden rund 30 Tiere aus 15 verschiedenen Greifvogelarten, wie Geier, Adler, Milane, Eulen, Falken, Bussarde etc. ihre Heimat. In der Arena mit 300 Sitzplätzen finden die spektakulären Flugvorführungen statt. Der Lehrpfad zur Geschichte der Falknerei und das Falknerei-Shop vervollständigen das informative Angebot des barrierefrei zugänglichen Greifvogelparks.

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Stuibenfall | Umhausen

Alles beginnt vor gut 9.800 Jahren. Die kilometerhohen Gletscher der Eiszeit haben sich vom Tal zurückgezogen und hinterlassen eine Landschaft voller Gefahren: Lose Gesteinsamassen, Geröll und zerklüftete Gebirgsflanken. Dann taut der Permafrost langsam auf und lässt zwei Drittel des Berges samt Gipfel in das Tal hinunter stürzen. Gewaltige Massen werden bewegt, türmen sich zum sogenannten "Tauferberg" und versperren dem Gebirgsbach aus dem "Horlachtal" seinen Lauf. Auf seiner Suche nach einem neuen Weg ins Tal entsteht der Stuibenfall - Der größte Wasserfall Tirols.

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Piburger See | Oetz

Eigentlich aus einer Naturkatastrophe heraus entstanden, ist der Piburger See heute das Wahrzeichen und Naturjuwel von Oetz. Ursprünglich war die Senke des Sees eine alte Talfurche paralell zum Ötztal. Nach der letzten Eiszeit hat ein gewaltiger Bergsturz diese Senke an ihrem südostlichen Ende versperrt und die gesamte Talsohle bedeckt. Dadurch hat sich ein See aufgestaut. Bedingt durch die Lage im Kristallgestein besitzt der Piburger See sehr weiches Wasser. Im Hochsommer steigt die Oberflächentemperatur auf bis zu 24 ° C. Der See ist durch seine landschaftlich überaus reizvolle Lage ein beliebtes Ausflugsziel für Schwimmer und Wanderer.

Hohler Stein | Vent

Der Hohle Stein bei Vent (2.050 m) ist eine Jäger- und Hirtenstation der Steinzeit (8. bis 4. Jahrtausend v.Chr.). Archäologische Ausgrabungen bei Vent machen klar, dass schon ab 8.000 v.Chr. die Region zu den Jagdrevieren der mittelsteinzeitlichen Wildbeuter gehörte. Nach dem Fund des "Ötzi" stellte Dr. Leitner von der Universität Innsbruck weitere Untersuchungen an. Er wies nach, dass es noch andere steinzeitliche Jägerstationen im Ötztal z.B. am "Hohler Stein" im Niedertal bei Vent gab."Hohler Stein"- auf 2.050 m und nur 10 Kilometer Luftlinie von der Fundstelle des Mannes im Eis entfernt.

 

in Tirol

Innsbruck

Im Herz der Alpen und Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1964 und 1976. International bekannte Ski- und Bergstadt, aber auch Universitäts- und Wirtschaftsstadt. 800 Jahre alte Kulturstadt mit historischer Altstadt und berühmten Sehenswürdigkeiten wie Goldenes Dachl, Hofburg, Hofkirche, Schloß Ambras, Schwarz Mander Kirche, Riesenrundgemälde, Alpenzoo, usw. Fahrzeit: 1 h

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Svarovski Kristallwelten Wattens

André Heller hat diesen magischen und unvergleichlichen Ort geschaffen. Wer den Kopf des Riesen durchschreitet, erreicht die sinnlichen Energien einer Inszenierung, die von der Musik zum Duft, von der Beleuchtung zur Architektur, vom Sichtbaren zum bloß Fühlbaren einen außergewöhnlichen Aufenthalt verspricht. Fahrzeit: 1 1/4 h

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Alpenzoo Innsbruck

Höchstgelegener europäischer Zoo mit herrlichem Gesamtüberblick über die einstige und heutige Tierwelt der Alpen mit mehr als 2000 Tieren aus über 150 Arten. Weltweit einzigartiges Kaltwasser-Aquarium mit selten vorkommenden heimischen Fischarten. Fahrzeit: 1 1/4 h

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Silberbergwerk Schwaz

Erleben Sie, wie vor 500 Jahren mehr als 11.000 Knappen Silber und Kupfer geschürt haben. Die Fuggerstadt Schwaz, in der damaligen Zeit der zweitgrößte Ort in Österreich war die wichtigste Silberbergbaumetropole der Welt. "Glück auf!" bei der Einfahrt in den 800 m tiefen Sigmund Erbstollen. Schautafel, Vitrinen und Dia-Show präsentieren bergmännisches Werkzeug. Visuelle und akkustische Effekte ergänzen die sachkundigen Erklärungen des Bergwerksführers. Fahrzeit: 1 1/2 h

Meran - Südtirol

Die Hinfahrt erfolgt über das Timmelsjoch (2.509 m) und das romantische Passeiertal bis nach Meran. Lassen Sie sich vom mediterranen Klima der Kurstadt Meran überraschen. Nette Altstadt mit Laubengängen, Kurpromenade. Oberhalb von Meran liegt Dorf Tirol mit dem berühmten Schloß Tirol. Freitag ist jeweils Markttag in Meran. Fahrzeit: 2 h

Alpinarium - Galtür

Das Alpinarium Galtür ist ein multifunktionelles Gebäude, das in Folge des Lawinen- unglückes enstanden ist. In die Lawinenschutzmauer wurde ein Informations- und Dokumentationszentrum integriert. Im Inneren bestechend durch seine moderne, künstlerische Architektur und Multifunktion, äußerlich dem Ortsbild und der Natur angepasst. Fahrzeit: 1 1/2 h